Kostenlose Muster und Musterschreiben zum sofortigen Einsatz

Kostenloses Muster Nutzung von betrieblichen Mobiltelefonen

Wenn Arbeitnehmer Mobiltelefone oder andere mobile Endgeräte, zum Beispiel Tablets oder Laptops, erhalten, empfiehlt es sich, in einer Ergänzung zum Arbeitsvertrag weitere Einzelheiten für die Nutzung zu regeln. Eine solche Ergänzungsvereinbarung kann wie folgt lauten: „Ergänzung des Anstellungsvertrags vom … Zwischen den Parteien des Anstellungsvertrags vom … wird folgende ergänzende Regelung zur Nutzung des betrieblichen Mobiltelefons (oder mobilen Endgeräts) vereinbart: 1. Der Arbeitgeber überlässt dem Arbeitnehmer das Mobiltelefon mit SIM-Karte der Marke … (genaue Bezeichnung) mit folgender Telefonnummer: … Das Mobiltelefon wird dem Arbeitnehmer zur ausschließlichen dienstlichen Nutzung zur Verfügung gestellt. Eine private Nutzung ist ausdrücklich untersagt. 2. Die …

Mehr lesen

 
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 1 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5
Loading...
Schreibe ein Kommentar

Kostenloses Musterschreiben Handyverbot

In vielen Unternehmen setzt sich mittlerweile die Auffassung durch, dass ein Verbot der Nutzung privater Mobiltelefone am Arbeitsplatz sinnvoll ist. Gerade der Aspekt des Arbeitszeitverlusts durch private Telefonate oder die Nutzung des privaten Handys lässt Arbeitgeber darüber nachdenken, entsprechende Nutzungsregelungen auszustellen. Nachfolgend ein Formulierungsvorschlag für ein Handyverbot: „Wir weisen darauf hin, dass ab dem … (Datum) jegliche Nutzung von privaten Mobiltelefonen, Tablets und Smartphones sowie ähnlichen mobilen Geräten während der Arbeitszeit untersagt ist. Davon ausgenommen sind die Pausenzeiten. Wenn gegen dieses Nutzungsverbot verstoßen wird, muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur Kündigung gerechnet werden. … (Unterschrift Geschäftsführung)“ Es ist …

Mehr lesen

 
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 1 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5
Loading...
Schreibe ein Kommentar

Schmerzensgeldanspruch durchsetzen – Musterschreiben Schmerzensgeld DSGVO

Gemäß Art.82 Abs. 1 DSGVO ist bei jedem Verstoß gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein Schadensersatzanspruch des Betroffenen gegeben. Es ist nach der gesetzlichen Regelung in Art. 82 nicht nur der materielle Schaden zu ersetzen, sondern auch der sogenannte „immaterielle Schaden“. Insoweit haben Betroffene einen Schmerzensgeldanspruch. In unserem Blog haben wir bereits ausführlicher zu einem aktuellen Urteil zum Schmerzensgeldanspruch nach Art. 82 DSGVO berichtet: https://www.mission-datenschutz.de/art-82-dsgvo/schmerzensgeld-wegen-unerlaubter-e-mail-amtsgericht-diez-art-82-dsgvo   Entsprechende Ansprüche auf Schmerzensgeld nach der DSGVO können von Betroffenen auch direkt geltend gemacht werden. Dafür bedarf es keiner anwaltlichen Unterstützung. Wir empfehlen nachfolgendes Schreiben an die verantwortliche Stelle, die den Datenschutzverstoß begangen hat, zu übermitteln: …

Mehr lesen

 
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 2 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5
Loading...
Schreibe ein Kommentar

Musterschreiben Auskunftsverlangen des Arbeitnehmers Art. 15 DSGVO

Ein Arbeitnehmer kann gegenüber seinem Arbeitgeber Auskunft über die verwendeten personenbezogenen Arbeitnehmerdaten gemäß Art. 15 DSGVO verlangen. Der Arbeitnehmer ist „betroffene Person“ im Sinne der DSGVO. Wenn Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer von Ihrem Auskunftsrecht Gebrauch machen wollen, müssen Sie dazu dem Arbeitgeber ein entsprechendes Auskunftsverlangen zukommen lassen. Dies muss nicht schriftlich erfolgen. Es genügt eine E-Mail oder ein Telefonanruf. Um im Zweifel nachweisen zu können, dass ein Auskunftsverlangen geltend gemacht wurde, ist eine E-Mail sicherlich besser als ein Telefonanruf. Auch als Bewerber auf eine ausgeschriebene Stelle oder als ehemaliger Arbeitnehmer haben Sie einen Anspruch auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO. …

Mehr lesen

 
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5
Loading...
Schreibe ein Kommentar

Musterschreiben für Auskunft nach DSGVO – Art. 15 DSGVO

Zwar hat der europäische Gesetzgeber mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung festgelegt, dass derjenige, der verantwortlich personenbezogene Daten verarbeitet, nach Art. 13 DSGVO Betroffene informieren soll. Dennoch ist es nach wie vor notwendig, in bestimmten Konstellationen Auskunftsansprüche geltend zu machen. Diese Auskunftsansprüche betreffen insbesondere Unternehmen, die intensiv Direktwerbung betreiben und von Betroffenen häufig als störend und belästigend empfunden werden. Auskunft Art 15 DSGVO geht auch ohne Anwalt Um einen Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO geltend zu machen, müssen Sie nicht zum Anwalt gehen. Nachfolgend ein Musterschreiben, das Sie gerne an ein Unternehmen oder auch eine Behörde per E-Mail oder Fax oder Brief …

Mehr lesen

 
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 4 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5
Loading...
Schreibe ein Kommentar

Cookies werden von unserer Seite nur gesetzt, wenn Sie akzeptieren anklicken. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen